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heartbreakers

Komödie

Regie: David Mirkin

Inhalt: Es war eine so schöne Hochzeit. Dean (Ray Liotta) und Angela (Sigourney Weaver) haben sich in der mit Menschen angefüllten Kirche das Ja-Wort gegeben. Doch die danach stattfindende Party schlaucht die arme Angela so sehr, dass sie in der Hochzeitsnacht glatt einschläft. Kein Wunder also, dass der sexuell nicht ausgelastete frisch gebackenen Ehemann am folgenden Tag ein Auge auf seine nur spärlich bekleidete, neue, hübsche Sekretärin Wendy (Jennifer Love Hewitt) wirft. Als sie sich bückt, um einen Papierstapel aufzuheben, kann er nicht mehr widerstehn... Dumm nur dass in diesem Moment seine Ehefrau den Raum betritt – und sich prompt für 100.000 Dollar scheiden lässt. "Oh Gott, da sind ja Glasscherben im Essen...!"

Wenig später treffen sich Wendy und Angela, die eigentlich Page und Max heißen und Mutter und Tochter sind. Sie haben nun viel Geld – doch leider hat die Steuerbehörde ihre gesamten Konten sperren lassen – also fliegen die beiden nach Palm Beach, um einen letzten großen Coup zu starten: Max schlüpft in die Rolle der russischen Kunstliebhaberin Olga Yevanova und macht sich an den steinreichen Tabakbaron Tensy (Gene Hackman) heran, der zwar ein absolutes Ekel ist, aber auch über 3 Milliarden auf seinem Konto hat.

Page lernt unterdessen in einer Bar den hübschen Jack (Jason Lee) kennen. Obwohl Jack sich eine Abfuhr nach der anderen von Page einfängt, scheint er ihre Gegenwart zu genießen. Immer wieder kreuzen sich die Wege der beiden, bis das passiert, was einer Heiratsschwindlerin niemals passieren darf. Page verliebt sich in Jack. Davon ist ihre Mutter natürlich gar nicht begeistert. Doch die beiden haben wenig Gelegenheit, sich auf dieses Problem zu konzentrieren, den Max‘ letzter Ehemann Dean ist den beiden mittlerweile auf die Schliche gekommen und macht sich ebenfalls auf den Weg nach Palm Beach... ack (Jason Lee) verliebt sich unsterblich in Page
(Jennifer Love Hewitt)
Kritik: Jennifer Love Hewitt und Segourney Weaver geben ein Traumpaar ab. Immer wieder schaffen es diese beiden Frauen mit unerwarteten Wendungen und plötzlichen Stimmungswechseln zu verblüffen. Besonders schön: Der Trick mit den Glasscherben im Essen. Auch Jason Lee liegt die Rolle des kleinbürgerlichen Barkeepers, der nachts mit dem Teleskop in die Sterne blickt, außerordentlich gut.

Die Krönung des Films ist aber sicherlich Gene Hackman, der keine Möglichkeit auslässt, seine Rolle möglichst abstoßend wirken zu lassen. Regisseur und Drehbuchautor David Mirkin hat es geschafft, zwei starke Charaktere in Szene zu setzen, die gleichzeitig ein starkes Gaunerteam abgeben und doch dabei ihren eigenen Kopf haben.

Heartbreakers überzeugt auf weiten Strecken durch flott aufeinanderfolgende höchst unterhaltsame Szenen. Ohne mit der Wimper zu zucken, werden kleinere Unstimmigkeiten einfach übergangen. Popkornkino das zu zweit sicherlich lohnenswert ist...

Originaltitel: Heartbreakers
23.4.06 13:59
 


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